m2eclipse – Maven 2 Repository hinzufügen

July 19th, 2010 admin No comments
 

Maven IndexesHier möchte ich euch kurz mein heutiges Problemm schildern. Ich habe Eclipse Helios und über den Eclipse Marketplace Sonatype’s m2eclipse und die dazugehörigen Extras installiert. Ich habe in der Vergangenheit schon gute Erfahrungen mit dem Maven 2 Plugin gemacht. Um ein zusätzliches Repository zu dem Standard Nexus hinzufügen musste man die Maven Indexes View hervorholen. Dort konnte man komfortabel ein weiteres Repository anlegen. Heute habe ich aber nur eine View namens "Maven Repositories" gefunden und keinen Button zum hinzufügen eines weiteren Repositories. Also schaute ich bei Sonatype in die Dokumentation und die zeigte weiterhin den mir bisher bekannten Weg. Wenn die Maven Indexes View also nicht existiert, wie soll ich dann ein neues Repository hinzufügen?

Lösung: Die Maven Repository View zeigt das lokale ein globales und alle von Projekte referenzierten Maven RepositoriesRepositories an. Das heißt wenn man in die POM eines Projektes erstmal ein Repository eingetragen hat, sieht man es nach dem Speichern auch in der neuen View. Ich finde den neuen Weg persönlich weniger intuitiv als die vorherige Lösung. Zudem zeigt die Dokumentation von Sonatype noch den alten Weg.

Beispiel: Für mein jBPM 4.3 Projekt müssen folgende Zeilen in die pom.xml eingefügt werden damit das Repository mit aufgenommen wird.

 

  
     
  	jboss
  	JBoss Repository
  	http://repository.jboss.com/maven2
    
  

Danach kann wieder komfortabel in Maven Manier nach den gewünschten Dependencies gesucht werden. Da ich speziell mit jBPM 4.3 entwickle möchte ich euch die folgende Quelle ans Herz legen, die Dependencies für jBPM 4 auch nett visualisiert: http://community.jboss.org/wiki/jBPM4MavenDependencies.

Linux Live USB Creator

June 29th, 2010 mash No comments

Lili Während der Installation meines Homeservers bin ich auf folgendes tolles Tool gestoßen: Linux Live USB Creator. Mein Server hat kein CD/DVD Laufwerk und deshalb habe ich nach eine Lösung gesucht einen USB Stick mit einem Linux meiner Wahl zu erstellen. Das Tool bietet die Möglichkeit an manuell eine Linux .iso Datei anzugeben oder automatisch eine unterstützte Version aus dem Internet zu laden. Das Runterladen dauert zwar eine Weile aber der Stick ist innerhalb von Minuten erstellt.

Ich kann das Programm nur empfehlen! Mit der schön anzusehenden Oberfläche ist es auch eher ein Paradiesvogel unter meinen Tools aber trotzdem super zu bedienen. Das Ampelsystem auf der rechten Seite ist sehr intuitiv und sicher auch woanders einsetzbar.

Hier kann man das Tool direkt runterladen.

Möglicherweise kennt Ihr besserer Programme!? Dann könnt Ihr diese gern als Kommentar posten.

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Mein Homeserver

June 21st, 2010 mash No comments

Nach wochenlanger Recherche und Testberichte-Leserei über NAS Systeme bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es kein NAS gibt welches meine Anforderungen erfüllt. Die folgenden Stichpunkte zeigen meine Anforderungen:

  • Zentrale Storage für Musik, Bilder, Videos
  • Remote Zugriff
  • UPnP Media Server
  • Raid 5 bzw. 0+1
  • Torrent Client / JDownloader
  • geringer Stromverbrauch

Nach ähnlich langer Recherche habe ich mich für folgende Komponenten und Konfiguration entschieden:

    Nun warte ich gespannt auf die Komponenten und das System wenn ich es fertig konfiguriert habe. Updates folgen an dieser Stelle.
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mindsquare – IT Beratung mit Java Entwickler

November 30th, 2009 mash 3 comments

[Trigami-Review]

imageIn diesem Artikel möchte ich von einem IT Dienstleister berichten. Es geht um die Firma mindsquare, die Technologieberatung und Softwareentwicklung anbietet. Das Unternehmen ist noch recht jung. 2007 war das Gründungsjahr von mindsquare. Seitdem wächst das Unternehmen schnell.

Es wird geworben mit professionellem Wissensmanagement, das es ermöglicht aktuelles Hochschulwissen mit gesammelter Erfahrung zu verbinden. So hat jeder im mindsquare Team Zugriff auf einen fundierten Wissenspool, der den einzelnen Mitarbeiter und somit das gesamte Unternehmen fördert.

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Topic Map Tool

October 27th, 2009 admin No comments

_TMT_ScreenshotIn diesem Artikel möchte ich kurz das Ergebnis von einem Projekt des letzten Semesters (Knowledge Networks and Semantic Technologies // SoSe2009 // TU Berlin) vorstellen. In dem Projekt ging es um die Analyse vorhandener E-Mails hinsichtlich der vorkommenden Themen und deren Verbreitung in dem E-Mail Netzwerk. Die Ausgangsdaten waren E-Mails vom Konkurs gegangenen US-Gas-Konzern Enron. Uns lagen knapp 70 000 Mails vor, die das entstandene Topic Map Tool auf interessante Themen untersucht und die Korrelationen von Keywords berechnet. Um wirklich interessante Themen im nicht standardisierten E-Mail Verkehr zu identifizieren, kamen Regular Expressions, Stopword-Listen sowie die Wordnet-Searching-API zum Einsatz. Mit diesen Technologien wurden relevante Keywords aus den E-Mails gesammelt und deren Korrelationen zu anderen relevanten Keywords berechnet. Ein wichtiger Faktor für die Berechnung ist, wie häufig zwei korrelierte Wörter zusammen in einer E-Mail auftauchen. Mit Hilfe von Wordnet konnten semantisch gleiche Wörter zu Clustern zusammengefasst oder gefiltert werden. Ebenso half Wordnet bei einer Filterung nach Wortarten, da vor allem Substantive interessante Schlüsselwörter sind.

Das Ergebnis der Analyse war ein Datenbank Dump, der im Commetrix Schema gespeichert wurde. So konnten die Ergebnisse mit Hilfe von Commetrix visualisiert werden. Die Ergebnisse seht Ihr auf den Screenshots weiter unten.

Exemplarisch starke Korrelationen bestanden zum Beispiel zwischen den Worten Gas und Price sowie zwischen President und Election. Unzählige weiter Beispiele könnte ich an dieser Stelle auflisten. Zusammenfassend hat die Lehrveranstaltung sehr viel Spaß gemacht und mich für das Thema semantische Netze begeistert.

 

Screenshot der Anwendung

 

image

    Screenshots der visualisierten Topic Map

     

    TMT_Screenshot05 TMT_Screenshot03

Besser Sport treiben mit Sportics.net

October 24th, 2009 admin No comments

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Vor kurzem habe ich mir sportics.net angesehen und getestet. Die Ergebnisse möchte ich euch nun vorstellen. Sportics.net ist eine Plattform für jede Art von Sportler. Vom Hobby- bis zum hochengagierten Sportler können die Aktivitäten von sportics.net begleitet und dokumentiert werden.

Zu Beginn erstellt man ein Profil auf der Seite. Dort gibt man seine sportlichen Ziele ein. Das heißt ob man den Wettkampf oder das Training bevorzugt. Treibt man Sport lieber in der Gruppe oder allein? Anhand dieser Informationen kann sportics.net Vorlieben erkennen und für die Empfehlung andere sportliche Aktivitäten einbeziehen. Der Kern der Web-Anwendung ist das dokumentieren der einzelnen sportlichen Anstrengungen. Die Anwendung stellt somit eine Art Trainingstagebuch dar. Darin werden die Fortschritte im Training niedergeschrieben. Hat man einige Einträge gesammelt lassen sich Auswertungen erstellen, die die Entwicklung auch sehr schön grafisch darstellen.

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Festplatte reagiert nicht

October 11th, 2009 admin 2 comments

Ich habe keine Ahnung warum, aber vor einigen Tagen hat meine externe 2,5” Festplatte nicht mehr reagiert. Genauer heißt das, ich habe die Vibration am Gehäuse gespürt und bin davon ausgegangen, dass sie mechanisch funktioniert. Nun die kurz und einfache Lösung. Kurzes Googlen ergab folgenden Befehl für Windows Nutzer:

chksdk /F /R <Laufwerk>:

Nach der angestoßenen Festplattenüberprüfung tat die Festplatte ihren Dienst wieder in gewohnter Qualität.

Gedankendoping

September 16th, 2009 mash 3 comments

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image Bei Gedankendoping handelt es sich um Techniken, die einem helfen sollen verschiedene Situationen im Leben zu meistern und persönliche Ziele zu erreichen. Es soll den Teilnehmern am Gedankendoping Seminar beigebracht werden die Techniken anzuwenden oder Nützliches für die eigene Person herauszufiltern um in allen Bereichen des Lebens erfolgreich zu sein.

Ehemals war Gedankendoping nur als Buch verfügbar, doch der Erfolg führte dazu, dass auch Seminare angeboten werden. In diesem Herbst macht Eugen Simon, der Vortragende, eine Tournee durch Deutschland um das neue “Sprungbrettseminar” zu den Leuten zu bringen. Das besondere an diesem Seminar ist, dass die Teilnehmer bisher nur 5 Techniken vorgestellt bekamen. Bei dem neuen Seminar gibt es aber noch eine weitere sechste Technik, die allerdings erst auf dem neuen Gedankendoping-Seminar vorgestellt wird. Es sei nur so viel verraten, dass man sich angeblich wundern wird, wie einfach sie einzusetzen ist. Die bisherigen fünf Techniken lauten:

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Fontplore powered by react

August 20th, 2009 admin No comments

image Vor einiger Zeit habe ich über zwei Studenten aus den USA geschrieben, die einen Multitouch Tisch entwickelt haben. Der Tisch wurde entwickelt um ein interaktives Musikerlebnis zu ermöglichen. Heute bin ich zufällig auf eine neue Anwendung gestoßen, die eben auf den Multitouch Tisch aufsetzt. Das Ganze nennt sich Fontplore und ist eine Anwendung zum Durchstöbern von Font-Bibliotheken. Wie das bei Designern so ist, brauchen diese immer die schicksten und abgefahrensten Werkzeuge zum arbeiten. Ich persönlich finde der Tisch macht einiges her und eignet sich bestimmt auch für mehr Anwendungen.

image

Schaut euch doch auf der Seite von Fontplore das Video an, das die Anwendung in Aktion zeigt.

Ähnliche Artikel: Brick – Touchable Music

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Netbeans erkennt Datenbank nicht

August 17th, 2009 mash No comments

imageVor kurzem wurde ich mal wieder gezwungen mit Netbeans zu arbeiten. Und naja was soll ich sagen. Ich habe schon immer eine gewisse Distanz zu der IDE obwohl ich in diesem Semester auch einige Bequemlichkeiten kennengelernt habe. Was mir aber aktuell passiert ist, finde ich so dämlich!!!

In meinem Java Projekt habe ich eine Datenbank Verbindung in der persistence.xml konfiguriert. So bin ich es aus Eclipse gewohnt und es funktioniert alles bestens. Die Anwendung konnte unter Netbeans jedoch keine Verbindung zu meiner Datenbank herstellen. Und nun haltet imageeuch fest: Wenn man die Datenbank in der IDE gesondert einträgt unter dem Tab "Services" ist Netbeans so schlau und erkennt, dass die Verbindung scheinbar doch richtig konfiguriert wurde und stellt die Verbindung zur Datenbank her. Warum reicht es Netbeans denn nicht wenn die Verbindung in der XML eingetragen ist? Wenn jemand von euch Details dazu hat, lasst es mich doch bitte wissen.