Mit dem folgenden einfachen Listing kann man Eclipse in einer speziellen Java Version starten. Wenn man wie ich gezwungen wird weiter mit Java 1.5 zu arbeiten aber trotzdem schon 1.6 installiert hat um up to date zu sein, kann man von der IDE bis zum Programm alles mit der alten Version starten. Dazu fügt ihr einfach den “-vm C:\Programme\Java\jdk1.5.0_16\bin” an eure Verknüpfung an.
Gestern waren wir mal wieder in der o2 World – diesmal zur Night of the Jumps. Ich war bereits im letzten Jahr zur Freestyle Motocross Show in der Max Schmeling Halle und erwartete nicht viel neues. Aber ich wurde überrascht, denn die Show war größer und spektakulärer als vergangenes Jahr. Die Rampen für die Sprünge waren größer und neben den Motorrädern sprang sogar ein Quad und ein Schneemobil! Ja richtig ein Schneemobil sprang einen Backflip! Nach diesem spektakulären Sprung war die Stimmung in der Halle so gut, dass eine Laola gestartet wurde und zahlreiche Runden durch die Halle rollte.
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Vermisst habe ich die Besichtigung des Fahrerlagers, die letztes Jahr noch angeboten wurde. Dafür gab es danach noch eine Autogrammstunde in der auch der schwer gestürzte Massimo Bianchochini glücklicherweise mit Verband sitzen konnte. Alles in allem war das eine gelungene Veranstaltung! Wenn euch die nachfolgenden Bilder und Videos könnt ihr ab dem 25.03. Karten für das nächste Jahr kaufen.
Sonntag war ich auf dem herrlich buntem Karneval der Kulturen in Berlin-Neukölln. Es war so voll, dass man sich glücklich schätzen konnte, bei den Temperaturen ein schattiges Plätzchen zu finden und ja, was soll ich sagen, ich hatte Glück! Pünktlich zu Beginn um 13.00 Uhr bin ich zum Umzug gekommen und hab nach fünf minütiger Suche einen feinen Platz zum sitzen im Schatten gefunden, direkt auf einem Stromkästchen! Da war ich dann auch nicht lange alleine und als wir dann fast zu Fünft drauf waren, wurde es doch recht eng aber bis dahin hatte ich einen super Blick auf alle Wagen und musste nicht in der Sonne braten. Schnell konnte man die unterschiedlichen Hauttypen an den verschiedenen Rottönen identifizieren. Jetzt wieder zum Umzug, der schon sehr beeindruckend anfing mit einer Vollblut Gospelsängerin die eigentlich keine Musik zur Unterstützung gebraucht hätte weil sie davon genug in der Stimme hatte! Dann kamen viele bunte Wagen und Gruppen, die alle ihre Message rüberbringen wollten. Von Greenpeace bis zur Rente wurden viele Themen auf sehr witzige und unterhaltsame Art zum Ausdruck gebracht! Dem Auge wurde einiges geboten! Exotische Tänzer, Tänzerinnen und sagenhafte Kostüme verwöhnten die Augen der Zuschauer. Der einzige Mangel, den ich aufführen könnte, wäre der nicht verfügbare Platz zum unbeschwerten Staunen und Mitwippen zu den heißen Rhythmen! Es sei denn, man hat ein Stromkästchen oder kommt einfach ganz früh. Aber das ist nun einmal das Manko, welches man bei solchen Veranstaltungen immer in Kauf nehmen muss! Ansonsten war es ein sehr schöner Sonntagnachmittag!
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03.05.2008 – Endlich war es nach monatelanger Vorfreude mal wieder so weit! Die Happy stoppte auf ihrer aktuellen Tour im dicken B und rockte den Columbia Club. Seit knapp zwei Wochen gibt es das aktuelle Album “VI”, das natürlich schon in meinem Regal steht. Es ist wirklich wieder sehr gut geworden aber könnte für meinen Geschmack ein wenig rockiger sein. Dafür “entschädigt” Die Happy aber wieder mit einer spitzenmässigen Live-Performance. Mit gewohnter Power und Elan haben Marta und ihre Jungs fast das ganze neue Album gespielt und zwischendurch die rockigen und erfolgreichen Tracks der älteren Alben eingeschoben. Continue reading »
Am Ostersamstag war es endlich wieder soweit! Das 13. Spreetreiben fand so früh wie noch nie in einem Jahr zuvor statt. Zum lag es daran, dass es statt wie gewöhnlich am Ostersonntag bereits am Samstag stattfand und zum anderen weil Ostern bekanntlich viel früher war als sonst. Die Faustregel besagt: “Ostern wird am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang gefeiert.” und das war dieses Jahr wohl recht früh. just4info: Das nächste mal ist Ostern 2038 so früh.
Welche Auswirkungen dies auf die tapferen Schwimmer und Schwimmerinnen hatte brauche ich wohl kaum erläutern! Denn das Wasser hatte sage und schreibe 3,7° Celsius! Und obwohl die Teilnehmerzahl dieses Jahr recht gering war (eine genauere Zahl liefere ich nach), ließen wir uns die Stimmung nicht vermiesen. Wir stiegen wieder in Neu-Zittau ins Wasser und machten uns auf den beschwerlichen Weg Richtung Erkner vorbei an unzähligen Schaulustigen und freundlichen Spendern, die hier und da mal einen Schnaps sponsorten!
Nun zu meinem Einzelschicksal: Auf circa der Hälfte der Strecke erlitt mein Neoprenanzug eine Panne und ich war dem 3,7° kalten Wasser direkt ausgeliefert. Mein Anzug lief so voll, dass ich das lustige Treiben mit blauen Händen vorzeitig beenden musste und mich samt Anzug auf den Spaziergang nach Hause machte. Zum Glück gibt es von diesem traurigen Schicksal keine Bilder. *puuh* Aufgrund meines frühzeitigen Abbruchs ist der Film in meiner Unterwasserknipse noch nicht voll geworden und ich werde noch mehr Bilder nachliefern. Hier ein Vorgeschmack:


