Sep 16

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image Bei Gedankendoping handelt es sich um Techniken, die einem helfen sollen verschiedene Situationen im Leben zu meistern und persönliche Ziele zu erreichen. Es soll den Teilnehmern am Gedankendoping Seminar beigebracht werden die Techniken anzuwenden oder Nützliches für die eigene Person herauszufiltern um in allen Bereichen des Lebens erfolgreich zu sein.

Ehemals war Gedankendoping nur als Buch verfügbar, doch der Erfolg führte dazu, dass auch Seminare angeboten werden. In diesem Herbst macht Eugen Simon, der Vortragende, eine Tournee durch Deutschland um das neue “Sprungbrettseminar” zu den Leuten zu bringen. Das besondere an diesem Seminar ist, dass die Teilnehmer bisher nur 5 Techniken vorgestellt bekamen. Bei dem neuen Seminar gibt es aber noch eine weitere sechste Technik, die allerdings erst auf dem neuen Gedankendoping-Seminar vorgestellt wird. Es sei nur so viel verraten, dass man sich angeblich wundern wird, wie einfach sie einzusetzen ist. Die bisherigen fünf Techniken lauten:

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Aug 17

imageVor kurzem wurde ich mal wieder gezwungen mit Netbeans zu arbeiten. Und naja was soll ich sagen. Ich habe schon immer eine gewisse Distanz zu der IDE obwohl ich in diesem Semester auch einige Bequemlichkeiten kennengelernt habe. Was mir aber aktuell passiert ist, finde ich so dämlich!!!

In meinem Java Projekt habe ich eine Datenbank Verbindung in der persistence.xml konfiguriert. So bin ich es aus Eclipse gewohnt und es funktioniert alles bestens. Die Anwendung konnte unter Netbeans jedoch keine Verbindung zu meiner Datenbank herstellen. Und nun haltet imageeuch fest: Wenn man die Datenbank in der IDE gesondert einträgt unter dem Tab "Services" ist Netbeans so schlau und erkennt, dass die Verbindung scheinbar doch richtig konfiguriert wurde und stellt die Verbindung zur Datenbank her. Warum reicht es Netbeans denn nicht wenn die Verbindung in der XML eingetragen ist? Wenn jemand von euch Details dazu hat, lasst es mich doch bitte wissen.

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Aug 16

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

 

image  In der heutigen Zeit spielt die Kundenpflege- und betreuung eine besondere Rolle. Die Akquise neuer Projekte und Kunden nimmt viel Zeit in Anspruch und verschlingt eine Menge personeller Ressourcen. Da erscheint es leichter bestehende Kunden länger an das Unternehmen zu binden und Folgeaufträge aus diesen Partnerschaften zu generieren. Große CRM Systeme wie Microsoft Dynamics CRM oder Siebel CRM erscheinen überdimensioniert für die Anforderungen von kleinen oder mittelständischen Unternehmen, die ebenfalls Kunden besser betreuen möchten.

An dieser Stelle möchte die Firma sage die Anwendung ACT positionieren. Das ist eine Standardsoftware für das Kunden- und Kontaktmanagement, die nach Aussagen von sage bereits von 2,8 Millionen Anwendern genutzt wird.

Im Rahmen der Hallimash Kampagne bin ich dazu gekommen die Version 11 von ACT zu testen und möchte nun über meine Erfahrungen berichten.

Die Installation von ACT lief bei mir leider nicht so problemlos ab. Bei der Installation wurde der benötigte SQL Server nicht vollständig installiert, so dass ich den Server nach Abschluss der Installation nachträglich installieren musste. Ein Hinweis für den Schritt erhielt ich aber bereits von der ACT Installationsroutine was mich beruhigte.

Nach dem Abschluss der Installation fand ich ACT sowohl in Outlook als auch andere Office Anwendungen wieder. Die Software integriert sich als einfacher Button, der die ACT Funktionen anbindet. So ist es beispielsweise einfach möglich, in Outlook Aufgaben in ACT zu erstellen.

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Aug 10

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image Der großen Werbeoffensive von TicknTalk ist es zu verdanken, dass ich schon wieder über das Plugin schreibe. Allerdings ist mir die Browsererweiterung auch woanders begegnet. Erst kürzlich hat ein Bekannte davon geschwärmt, dass er einfach seine Meinung über eine Webseite äußern kann und auch bei neu besuchten Seiten sofort die Meinung anderer User erfährt. So gibt es die Möglichkeit, dass User zum Beispiel vor betrügerischen Webseiten gewarnt werden und das von anderer Usern. In der Zeit von Social Communities ist es ein weiterer sinnvoller Schritt Informationen von Benutzern zur Verfügung zu stellen.

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Aug 10

An dieser Stelle möchte ich kurz eine Liste meine Eclipse Plugins präsentieren. Vielleicht ist für euch etwas neues dabei oder ihr habt unter Umständen nette Empfehlungen für mich.

Versionierung

Code Analyse:

  • JDepend: Tool zur Analyse von Architektur und Abhängigkeiten
  • PMD: Code Analyse, sucht nach potentiellen Bugs und Problemen

Codestyle:

  • Checkstyle: Regelsystem zur Einhaltung von Code Konventionen
  • JAutodoc: automatische Generierung von Javadoc Kommentaren

Testing / Code Coverage:

Build

Development

  • JBoss Tools: nützlich für die Entwicklung mit dem JBoss Application Server

 

Seid Ihr mit meiner Plugin Sammlung zufrieden oder gibt es Plugins, die hier unbedingt mit auftauchen sollten? Mir fällt noch eines ein, dass ich schon ewig nicht mehr benutzt habe – der Visual Editor. Da die Entwicklung des Visual Editors nur schleppend voran ging und die Unterstützung in neueren Eclipse Versionen nicht immer gegeben war, habe ich mich regelmäßig mit dem guten Editor von Netbeans beholfen.

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Aug 10

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Öfter schon habe ich an dieser Stelle Extrafilm vorgestellt. Ich bin nun in den Genuss gekommen einen Gutschein für die neuen Fotobücher bei Extrafilm zu bekommen. Hier möchte ich euch vom Erstellen bis zum Erhalt meines Fotobuchs berichten.

Als erstes muss der Extrafilm Designer runtergeladen werden. Die Software ist 16,3MB klein. Bedenkt man die Fülle an Designvorlagen, kann man wirklich von einem kleinen Programm reden. Die Oberfläche des Programms wirkt aufgeräumt und freundlich.

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Jul 27

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image TicknTalk ist ein Browser Plugin für den Mozilla Firefox, das es ermöglicht seine liebsten Webseiten per Ticks mit Freunden oder Bekannten zu teilen. Gleichzeitig erfährt man etwas über die Lieblingsseiten der anderen Benutzer. Es gibt die Möglichkeit die "getickten" Seiten zu kommentieren. So hat man die Möglichkeit Seiten verbal zu bewerten und anderen Benutzern zusätzliche Informationen zur Benutzung einer Seite zu hinterlassen.

Das Plugin bindet sich als Sidebar problemlos im Firefox ein. Die Installation ist einfach und eine Anleitung hilft selbst sehr unerfahrenen Benutzern. Das Plugin lädt je nach besuchter Seite die Informationen und Anzahl der vorhandenen Ticks für diese Seite nach. So erhält man Meta-Informationen zu besuchten Seiten, die sehr hilfreich sein können. Die Gestaltung von TicknTalk ist einfach und übersichtlich gehalten. Die 6 Schaltflächen verraten auf den ersten Blick ihre Funktion.

Ich benutze TicknTalk nun seit knapp zwei Wochen und bin schon auf einige interessante Seiten von anderen Nutzern gestoßen. Sehr interessant finde ich, dass Seiten die ich bisher eher als Geheimtipp bezeichnet hätte, sehr häufig getickt und somit von vielen Benutzer besucht werden.Das bestätigt meine Einschätzung von weniger bekannten aber dafür qualitativ hochwertigen Seiten. Ich denke, je mehr Leute TicknTalk benutzen, desto aussagekräftiger wird das Bild über einige Webseiten und desto größer wird auch die Vielfalt, die die verschiedensten Benutzer mit den getickten Seiten in den Umlauf bringen.

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Jul 16

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ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

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Jul 02

image Vor einiger Zeit habe ich schon über eine interessante Lösung für einen Wohnzimmer PC berichtet – das Eee Keyboard. Nun bin ich durch einen Freund auf ein anderes schönes Gerät gestoßen – das Crunchpad.

Äußerlich wirkt es fast wie ein riesiges IPhone. Das Gerät ermöglicht das bequeme Surfen auf der Couch.

Das Crunchpad hat eine Größe von 12 Zoll und ist laut Hersteller nur 18 Millimeter hoch. Die Arbeit soll ein Intel Atom Prozessor verrichten. Als Betriebssystem soll eine Linux Version zum Einsatz kommen, die quasi nur aus einem Browser besteht. Nähere Angaben zur Akkulaufzeit oder der Speicherkapazität sind bisher nicht bekannt.

Ich bin gespannt ob das Crunchpad überhaupt auf dem deutschen Markt erscheint. In Amerika kostet es laut Golem 300 Dollar.

Was haltet Ihr von solch einem Gerät? Reicht es euch aus, dass man damit wirklich nur browsen kann oder würdet ihr euch in jedem Fall mehr Funktionalität wünschen?

Es gibt auch eine deutsche Seite, die aktuelle Informationen zu dem Gerät bereithält, also regelmäßig mal bei http://www.crunchpad-news.de/ vorbeischauen.

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Jul 01

moz-screenshot-1Letzte Woche wurde ich spontan von einer Kommilitonin zu einem Vortrag zweier Musikstudenten geschleppt, die etwas sehr tolles entwickelt hatten. Auf dem Weg dorthin beschrieb sie, dass die beiden Amerikaner einen Tisch mit einer Multitouch-Oberfläche gebaut hatten auf dem man mit Hilfe der Hände Musik machen kann. Idee des Ganzes ist es intuitiv Musik machen zu können ohne die klassische Hürde zu haben ein kompliziertes Instrument lernen zu müssen.

Als wir in dem völlig überfüllten (und kleinen) Raum ankamen verbreitete sich schon ein wenig Faszination, denn in der Mitte des abgedunkelten Raums stand der besagte Tisch. Die beiden Entwickler waren gerade dabei die Steuerung des Tisches zu kalibrieren und tippten eine Reihe von kleinen Kreuzen an. Diese Prozedur wiederholte sich einige Male und dann ging es ans Eingemachte.

Die Beiden (Jordan und Owen) stellten zunächst die Entwicklung des Tisches, also die Hardware, vor. Überraschend war, dass kein Teil der verwendeten Hardware etwas Super-Außergewöhnliches war. Sie nahmen ein Beamer, ein PS3 Kamera, einige Infrarot LEDs, eine Plexiglasscheibe und ein Gestell. Vom Prototyp bis zur leicht transportablen Version von heute vergingen eineinhalb Jahre.

Anschließend wurde die darunterliegende Software vorgestellt. Die Jungs kombinierten Processing, Reaktor, Java Programme und ein Open-Source Framework zur Form und Positionsbestimmung. Interessanterweise studieren die beiden Musik und haben sich nebenbei die nötigen Programmierkenntnisse angeeignet was ich beachtlich finde!

Also schaut euch Brick mal an!

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