Jul 02

image Vor einiger Zeit habe ich schon über eine interessante Lösung für einen Wohnzimmer PC berichtet – das Eee Keyboard. Nun bin ich durch einen Freund auf ein anderes schönes Gerät gestoßen – das Crunchpad.

Äußerlich wirkt es fast wie ein riesiges IPhone. Das Gerät ermöglicht das bequeme Surfen auf der Couch.

Das Crunchpad hat eine Größe von 12 Zoll und ist laut Hersteller nur 18 Millimeter hoch. Die Arbeit soll ein Intel Atom Prozessor verrichten. Als Betriebssystem soll eine Linux Version zum Einsatz kommen, die quasi nur aus einem Browser besteht. Nähere Angaben zur Akkulaufzeit oder der Speicherkapazität sind bisher nicht bekannt.

Ich bin gespannt ob das Crunchpad überhaupt auf dem deutschen Markt erscheint. In Amerika kostet es laut Golem 300 Dollar.

Was haltet Ihr von solch einem Gerät? Reicht es euch aus, dass man damit wirklich nur browsen kann oder würdet ihr euch in jedem Fall mehr Funktionalität wünschen?

Es gibt auch eine deutsche Seite, die aktuelle Informationen zu dem Gerät bereithält, also regelmäßig mal bei http://www.crunchpad-news.de/ vorbeischauen.

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May 28

[Trigami-Review]

image Dieser Artikel beschreibt die Webanwendung contoo. Das Ziel der Software ist es ein umfassendes Werkzeug zu sein für das Bewerben und Organisieren von wissenschaftlichen Konferenzen.

Zu den Hauptaufgaben beim Organisieren von Konferenzen zählen das ausführliche Beschreiben von Thematik, das Vorstellen von Vorträgen respektive Rednern und den dazugehörigen Abstracts sowie das Annehmen (registrieren) von Anmeldungen. Doch wie benutzt man diese Software und wie gut ist das Ergebnis? Die folgenden Absätze sollen Aufschluss darüber geben.

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May 19

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Vor kurzem habe ich von einem Interface Designer Entwürfe für eine Programmoberfläche bekommen und war erstaunt über den Look der Entwürfe. Das ganze sah aus wie mit einem Stift gezeichnet und machte einen sehr guten Eindruck bei mir.

Ich erfuhr, dass die Entwürfe mit einem Mockup Tool namens Balsamiq Mockup erstellt wurden. Ein kurzer Besuch auf der Webseite von Balsamiq zeigte wie einfach die Software gestrickt ist und wie leicht damit jedermann schöne Software Entwürfe zusammenklicken kann.

Mit diesen Entwürfen in der Hand ist es einfach Vorgesetzte, Kollegen oder Kunden eine Idee der Visualisierung zu vermitteln. Das besondere ist, dass der skizzenhafte Zeichenstil Kunden nicht in den Glauben versetzt die Software sei schon fertig. Sind die Entwürfe nämlich im exakten Look der künftigen Oberfläche, denkt der Kunde die Software sei bereits fertig und versteht nicht warum er noch viel Geld bezahlen soll.

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May 11

[Trigami-Anzeige]

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Ich möchte euch heute den “Bild der Wissenschaft” Shop vorstellen. Der Shop bietet Geschenke an, die sich durch eine wissenschaftliche Eigenschaft auszeichnen. Auf die Idee kam der Chefredakteur der gleichnamigen populärwissenschaftlichen Zeitschrift. Ziel ist es den Kunden anhand der Artikel Wissen mitzugeben. Das kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Zum Beispiel gibt es Krawattennadeln mit aufgedruckten Formeln oder Artikel die mit ihrer Technik einen AHA-Effekt hervorrufen, die den Kunden locken sich mit der dahinter steckenden Technik zu beschäftigen. Das Angebot geht von Physikspielzeugen, über Bildbände, Lerntrainings bis hin zu “gewöhnlichen” Sachbücher. Alle Produkte haben das Ziel dem Verbraucher neues Wissen zu bieten.

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Apr 29

image Ich habe mir heute mal die Sun VirtualBox angesehen um ein Linux Betriebssystem in einer virtualisierten Umgebung auf meinem Windows PC nutzen zu können. Ich benutze Windows XP aber sofern mir bekannt ist, sind die Schritte in Vista die gleichen.

Die Software macht wirklich einen ausgereiften Eindruck. Nach meinen ersten Erfahrungen in Sachen Virtualisierung vor ein Paar Jahren mit VMWare habe ich nun die Sun VirtualBox empfohlen bekommen und bin vorerst überzeugt. Das Tool ist in minutenschnelle installiert. Wenn man nun schon ein Diskabbild des “virtuellen” Betriebssystems bereit hat, kann die Installation schon beginnen. Die folgenden Screenshots zeigen die Installation einer nicht so populären Linux Distribution – Fluxbuntu. Dieses System ist ein Ubuntu mit dem WindowManager Fluxbox, der sich durch sein leichtgewichtiges Wesen für ein virtuelles System eignet. Weiter zu den Screenshots …

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Apr 26

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image In der heutigen Zeit zählt Auslands-erfahrung mindestens soviel wie Berufserfahrung. Mehrere Monate im Ausland sind in einigen Studiengängen Pflicht und die daraus resultierenden Sprachkenntnisse werden von vielen Arbeitgebern gefordert. Doch wie kann man seine Kenntnisse in einer Fremdsprache auch in heimischen Gefilden verbessern? Speedlingua bietet eine Methode die schnelle Verbesserung verspricht. Eine Sprache lernt man bekanntlich am schnellsten wenn man sie häufig spricht und hört. An dieser Stelle setzt die Methode von Speedlingua an.

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Apr 21

Im Februar war ich in der Uni (TU Berlin) zu einem Vortrag von Stefan Keuchel. Herr Keuchel ist der Marketingleiter von Google Deutschland und hielt einen interessanten Vortrag über den Suchmaschinenriesen. Wie konnte Google so schnell so stark wachsen und was sind die Erfolgsfaktoren. Sehr gut erinnere ich mich daran, dass Herr Keuchel betonte: “für kein Geld der Welt kann Werbung auf der Google Seite platziert werden.”. Des Weiteren hat er in die Runde gefragt ob schon mal jemand Werbung für Google gesehen hat – Plakate, Zeitungsanzeigen oder Banner. Ganz ehrlich habe ich so etwas noch nie gesehen bis GESTERN! Seit neuestem bin ich lastFM Fan. Manche mögen sagen, dass ich nun endlich aus dem Mustopf gekrochen bin aber viel wichtiger ist was ich dort entdeckt habe. Im Screenshot könnt ihr klar und deutlich erkennen, dass dort eine Werbeanzeige für Google Adwords platziert ist. Hat Herr Keuchel gelogen? Wie glaubwürdig ist die viel besagte Datenkrake Google mit dem Motto “Don’t be evil”? Vielleicht sind die Googler nun doch evil und alle Kritiker werden über kurz oder lang recht bekommen. Who knows!

doch_google_werbung

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Apr 11

tolles_Eclair Wenn man die hiesigen Bäcker oder Bäckerei-fachverkäufer fragt ob in dem Eclair, auch bekannt als Liebesknochen, echter Pudding enthalten ist bejaen diese das wohlwollend. Kaum beißt man in die süße Sünde stellt man fest, dass man dreist belogen wurde oder die Leute absolut keine Ahnung von ihrer Arbeit haben. Das ist mir in den letzten Wochen mehrfach passiert und heute kam es zu der Mission “Eclairs-besser-als-vom-Bäcker”.

Fix ein Rezept für Eclairs im Netz (chefkoch.de) besorgt, richtigen Pudding angerührt und die Daumen beim Backen gedrückt! Das Ganze ist eigentlich sehr einfach hergestellt und hat mir bei allen Versuchskaninchen gute Kritiken eingebracht! Die Aktion ist also zur Nachahmung empfohlen und ich bitte euch die miesen Eclairs der Bäcker zu boykottieren!!!

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Apr 09

image Seit langem habe ich mich mal wieder entschlossen Outlook zu nutzen um meine Mails und Termine zu verwalten. Da ich aber nach wie vor begeisterter GoogleMail und auch Google Calendar Nutzer bin, habe ich nach einer Synchronisierungsmöglichkeit gesucht. Die Software wird direkt selbst von Google angebunden und integriert sich als Trayicon in der Taskleiste. Beim Ausprobieren konnte das Tool keine Verbindung zu Outlook herstellen und synchronisierte keinen einzigen Termin. Das ist ein Known Error – den ich schnell bei Google gefunden habe. Bei Outlook 2007 auf Windows XP funktioniert die Synchronisierung nur wenn Outlook beendet wird. Die Synchronisierung selbst geht fix von statten. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich leider nur der primäre Google Kalender abgleichen lässt. Wer so wie ich mehrere Kalender hat um private, geschäftliche Termine oder Geburtstage voneinander zu trennen, bekommt nicht alle Eintragungen in Outlook zu sehen. Sobald es Besserungen zu vermelden gibt, erfahrt ihr das hier.

Wer jetzt schon Interesse hat das Tool auszuprobieren, findet es hier.

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Apr 01

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Mädchen kleinDamit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

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