oder wie Telekommunikations Anbieter versuchen neue UMTS Verträge zu verkaufen ohne ihrem Kerngeschäft Konkurrenz zu machen.
Hintergrund ist, dass Vodafone ein Netbook von LG anbieten wird, das nur in Verbindung mit einem UMTS Vertrag erhältlich ist. Für den Vertrag wird der Kunde monatlich mindestens 40 Euro zahlen während das Netbook einmalig 50 Euro kostet. T-Mobile lässt sich nicht lumpen und kommt mit einem ähnlichen Angebot daher. Netbook kostet 1 Euro und der Vertrag 40 Euro pro Monat. Das UMTS Modul der Netbooks unterstützt HSPA und bietet 7,2 MBit/s Down- und 2MBit/s Upload. Diese technischen Daten machen eine permanente und ausschließliche Internetnutzung per UMTS denkbar und die Kosten von 40 Euro erscheinen fair. Denn für die Mobilität zahlt man lediglich 10 Euro mehr als z.B. für eine DSL Flatrate von Alice.
Nun kommt aber ein sehr interessanter Haken: "Beide Provider verbieten ausdrücklich die Nutzung von Instant Messaging, Voice-over-IP und Peer-To-Peer-Sharingdiensten. Ab 5 GByte Übertragungsvolumen im Monat drosseln sie die Geschwindigkeit auf 64 KBit/s."



