Apr 29

image Ich habe mir heute mal die Sun VirtualBox angesehen um ein Linux Betriebssystem in einer virtualisierten Umgebung auf meinem Windows PC nutzen zu können. Ich benutze Windows XP aber sofern mir bekannt ist, sind die Schritte in Vista die gleichen.

Die Software macht wirklich einen ausgereiften Eindruck. Nach meinen ersten Erfahrungen in Sachen Virtualisierung vor ein Paar Jahren mit VMWare habe ich nun die Sun VirtualBox empfohlen bekommen und bin vorerst überzeugt. Das Tool ist in minutenschnelle installiert. Wenn man nun schon ein Diskabbild des “virtuellen” Betriebssystems bereit hat, kann die Installation schon beginnen. Die folgenden Screenshots zeigen die Installation einer nicht so populären Linux Distribution – Fluxbuntu. Dieses System ist ein Ubuntu mit dem WindowManager Fluxbox, der sich durch sein leichtgewichtiges Wesen für ein virtuelles System eignet. Weiter zu den Screenshots …

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Apr 08

image Gestern bin ich auf ein Tool gestoßen mit dem man leicht die üblichen Installationsroutinen von Programmen erstellen kann. Das Programm heißt Inno Setup und wird über ein Skript gesteuert. Dennoch bietet das Tool einen großen Funktionsumfang. Neben verschiedenen Kompressionsstufen, können Dateien während der Installation runtergeladen werden oder eine Slideshow in die Installation eingebunden werden. Das oben angesprochen Skript wird von dem Programm kompiliert und man erhält eine ausführbare .exe Datei.

Das Skript ist in verschiedene Bereiche eingeteilt. [Setup], [Languages], [Tasks], [Files], [INI], [Icons], [Run] und [UninstallDelete]. In jedem dieser Bereiche können unterschiedliche Parameter den Ablauf der Installation beeinflussen. Das folgende Beispiel soll den Aufbau solch einer Skriptdatei verdeutlichen.

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Mar 24

image Mit dem folgenden einfachen Listing kann man Eclipse in einer speziellen Java Version starten. Wenn man wie ich gezwungen wird weiter mit Java 1.5 zu arbeiten aber trotzdem schon 1.6 installiert hat um up to date zu sein, kann man von der IDE bis zum Programm alles mit der alten Version starten. Dazu fügt ihr einfach den  “-vm C:\Programme\Java\jdk1.5.0_16\bin” an eure Verknüpfung an.

Mar 10

image

Ich habe heute mal wieder eine Repository eingerichtet und mich gewundert warum ich über die Web-Oberfläche kein Zugriff erhielt. Stattdessen bekam ich foglende Fehlermeldung im Browser angezeigt:

−<D:error>
<C:error/>
<m:human-readable errcode="2">
Could not open the requested SVN filesystem
</m:human-readable>
</D:error>

Auf der Suche nach einer fixen Lösung, begegnete ich den kompliziertesten Ansätzen. Also habe ich mir meine anderen Repositories angeschaut und einen Unterschied entdeckt. In meinem neuen Repository existierte kein Ordner namens "format". Also habe ich den Befehl "sudo svnadmin create …" einfach nochmal ausgeführt und schon war der Ordner erstellt und das Repository lief. Die Log Files zeigten mir leider keinen Fehler zum ersten Durchlauf von "svnadmin create" an.

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Dec 23
Motivation:

Der SOA Zug rollt bzw. ist eigentlich schon lange lange unterwegs und WebServices sind ein Trendthema. Ein Web Service lässt sich mit dem SOAP basierten Ansatz oder mit der REST Idee realisieren. Auf SOAP und Frameworks wie Axis2 werde ich hier nicht eingehen. Nun eine kurze Erklärung zu REST: Der größte Unterschied zu dem SOAP basierten Ansatz ist, dass es die HTTP Methoden wie GET, POST, PUT, DELETE, HEADER benutzt. In dem Glaubenskrieg zwischen den “Seifenliebhabern” und den REST-Anhängern wird das immer als Argument gebracht, dass REST als Web Service viel näher am Internet (HTTP) ist. Denn REST arbeitet wie gesagt mit den HTTP Methoden und die Daten des Service sind per Link erreichbar.

Ich habe mich vor kurzem mit der Materie auseinandergesetzt und versucht eine leichte Erklärung zu finden, die mir zeigt wie ich ein REST Projekt erstelle, es auf dem Tomcat Server zum laufen bringe und anschließend benutze. Weil ich die Ergebnisse bei der Suche nach solchen Tutorials nicht besonders befriedigend fand, dachte ich mir, es wäre an der Zeit so ein einfaches Tutorial zu schreiben.

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Dec 09

adobe Flex Rich Internet Applications werden immer gefragter und es gibt verschiedene Technologien diese Anwendungen zu entwickeln. Eine davon ist Flex von Adobe. Das SDK ist seit einiger Zeit Open Source allerdings lässt es sich erst komfortabel arbeiten, wenn man den Flex Builder nutzt. Diesen kann man sich als Student frei herunterladen. Dazu füllt man das Formular unter https://freeriatools.adobe.com/flex/ aus und lädt einen Studentennachweis als .gif oder .pdf hoch. Sobald der Nachweis überprüft ist, bekommt man eine E-Mail von Adobe und kann das Produkt legal nutzen.

Ich wünsche viel Spaß beim Entwickeln von Flex Anwendungen!

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Dec 03

Weil das gute alte Subclipse unter Eclipse 3.4 (Ganymede) Fehler verursacht hat, habe ich mich nach Alternativen umgeschaut und Subversive gefunden. Nach kurzer Suche habe ich eine sehr gute Anleitung gefunden, wie man Subversive in Eclipse Gaynmede installieren kann. Schaut einfach mal hier.

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Nov 15

Wenn man die Berechtigungen in einem Subversion Repository feiner konfigurieren möchte hat man die Möglichkeit in der Datei /etc/apache2/mods-enabled/dav_svn.conf ein zusätzliche Authentifizierungs-stufe zu aktivieren.

Dazu kommentiert man die Zeile AuthzSVN….. wieder ein, wie dargestellt:

# Uncomment the following line to enable Authz Authentication
AuthzSVNAccessFile /etc/apache2/dav_svn.authz

Weiter unten in der Datei kommentiert man zwei Zeilen aus:

#<LimitExcept GET PROPFIND OPTIONS REPORT>
   Require valid-user
#</LimitExcept>

Die Zeile Require valid-user bleibt unverändert. Nun muss man natürlich noch die Datei anlegen, deren Pfad man weiter oben angegeben hat (/etc/apache2/dav_svn.authz).

sudo touch /etc/apache2/dav_svn.authz

Danach ruft man einen Editor wie vi auf:

sudo nano /etc/apache2/dav_svn.authz

und fügt folgende Text ein:

[groups]
Admin = myAdmin
Entwickler1 = lilli, chris
Entwickler2 = boris, gerrit

# Standardzugriffsrecht für alle Projekte
# greift immer da wo nichts spezifischeres angelegt wurde
# hier:
# [/] -> root des Repository
# * =  -> Leserechte für alle entziehen
# * = r -> Leserechte für alle setzen
# @Admin = rw -> Schreib- und Leserechte für die Gruppe Admin
[/]
* =
@Admin = rw

# Spezielle Zugriffsregelung für einzelne Projekte
# Projekt1
# Gruppe Entwickler1 hat Lese- und Schreibrechte
# Gruppe Entwickler2 hat nur Leserechte
# User boris aus Gruppe Entwickler2 bekommt Lese- und Schreibrechte
[/projekt1]
@Entwickler1 = rw
@Entwickler2 = r
boris = rw

# Projekt2
# Gruppe Entwickler1 hat Lese- und Schreibrechte
# Gruppe Entwickler2 hat keine Rechte
# User gerrit aus Gruppe Entwickler2 bekommt Leserechte
[/projekt2]
@Entwickler1 = rw
@Entwickler2 =
gerrit = r

Wenn man nun den Apache neu startet

sudo /etc/init.d/apache2 restart

und sich an dem Repository anmeldet sollte man nur noch Zugriff auf die angegebenen Verzeichnisse haben bzw. evtl. nur Lesezugriff haben.

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Nov 08

die-neue-programmiersprache-lernenHeute habe ich eine nette Abbildung gefunden, die den natürlichen Verlauf beim Lernen einer neun Programmiersprache widerspiegelt. Leicht lassen sich die Erkenntnisse auf Frameworks einer bereits bekannten Sprache adaptieren. Denn auch in diesem Fall muss man hinter die vermeintlich absurden Gedanken anderer Entwickler steigen und ist glücklich wenn man endlich auf der gleichen geistigen Ebene gelandet ist. In diesem Sinne, geht es jetzt bei mir weiter mit EJB3, JBoss, Seam und jBPM.

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.peterkroener.de/die-neue-programmiersprache-lernen/

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Aug 22

2007_10_22_eclipse.jpgWer es, so wie ich satt hat auf Eclipse zu warten weil der Rechner mit allen möglichen Anwendungen läuft, kann Eclipse mehr Speicher zuweisen und somit für einen zügigeren Ablauf der IDE sorgen. Die “Out-of-memory”-Exception gehört  von nun an zum alten Eisen ;-)

Gemacht wird es, in dem man der Eclipse JVM-Parameter mitgibt. Man startet die IDE mit den folgenden Parametern:

eclipse.exe -vmargs -Xms256m -Xmx256m

-Xms ist die minimal verwendete JVM-Speichergröße
-Xmx ist die maximal verwendete JVM-Speichergröße
In diesem Beispiel habe ich die Speichergröße auf 256 MB fixiert.

Weitere Informationen findet ihr unter Help/ Help Contents/ Workbench User Guide/ Tasks/ Running Eclipse

So lässt sich zum Beispiel auch die JVM einstellen, mit der Eclipse starten soll.

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