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Archive for the ‘urlaub’ Category

Day 10: San Francisco

October 1st, 2008 mash No comments

6 1/2 Stunden Fahrt nach San Francisco auf Highway No 5 und dann über die schon sehr beeindruckende Bay Bridge rüber nach San Francisco

Tanken

Einbahnstraßen

Hostelsuche

Parken ist nahezu unmöglich

viele Sirenen in den Straßen, Tenderloin Pennerviertel, Schlägerei, Kotzen vor dem Zimmerfenster aber gegenüber das Hilton

sehr steile Straßen erklommen um in Richtung Fisherman’s Warf zu gelangen und Sandra zu treffen

danach endlich Essen in der Fisherman’s Warf, natürlich Fisch! Mit Blick auf den Fischerhafen, Essen war wirklich super nur leider sind die wirklich guten Essen hier nicht in der üblichen amerikanischen Portionen zu bekommen ;-(

Pier 39 – Seerobben sangen Gute-Nacht-Lied

mit Taxi zurück zum Hostel – Taxifahrer hat sogar gewartet bis wir durch die Eingangstür des Hostels waren

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Day 9: Universal Studios

October 1st, 2008 mash No comments

sehr leicht zu finden, einfach den Highway 101 in Richtung Norden nehmen und an der Abfahrt "Universal Studios" abfahren

House of Horror

Studio Tour (Desperate Housewives, Der weiße Hai, FlashFlood, U-Bahn-Station mit Flut und Feuer)

Den Simpson Ride gibt es erst seit ein Paar Monaten, war sehr gut

Terminator 2 (3D) war schon voll,

Waterworld

Shrek 4D

Wartezeiten war sehr erträglich

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Day 8: Rancho Cucamonga

October 1st, 2008 mash No comments

Nach der langen Heimreise vom Zion National Park zurück nach Los Angeles sind wir ganz schön fertig. Deshalb soll der heutige Tag erholsam sein. Zum Frühstück überraschten wir Anne mit einem selbstgemachten Obstsalat, weil die Amis und auch die Immigranten sich nicht sonderlich gut ernähren.

Obst und Nahrungsmittel im allgemeinen findet man im Überfluss bei Food4Less. Die deutschen Supermarkt Regale kann man mindestens verdoppeln um eine Vorstellung von den amerikanischen Dimensionen zu gewinnen. Es gibt allein 5 mannshohe Kühlschränke mit Eierpackungen, die jeweils 30 Eier enthalten.

Die Äpfel glänzen wie ein am Pullover polierter deutscher Apfel, schmecken aber bei weitem nicht so gut. Dafür sind die Grapefruits hier sensationell lecker!

Unser Mietwagen hat nun schon mehr als 1000 Meilen mit uns erlebt und er litt schon unter Erdbeershake, Schotterpiste und verschüttetem Tonic. Weil wir das den Chevrolet Impala mittlerweile so lieb haben, geben wir ihm feierlich den Namen "Holly" (wegen Holiday und Hollywood). Die fällige Autowäsche soll eine ganz besondere sein. Deshalb geht es in einen Carwash wo die gesamte Wäsche von Hand (Mexikaner-Händen) ausgeführt wird.

Frisch poliert cruisen wir noch ein wenig durch die Stadt und landen mal wieder in dem sehr sehr guten Sushi Restaurant.

Heute Abend gehen wir noch was trinken! Wer weiß wo?

 

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Day 7: Zion National Park

October 1st, 2008 mash No comments

ca. 130 Meilen von Las Vegas

25$ pro Auto

mit Auto durch den Park, mächtige Felsformationen in unterschiedlichen Farben von Weiß über Braun bis zu schönen Rottönen ist alles dabei

Mit dem Auto sieht man schon schöne Ecken aber schönere Stellen sieht man wenn man das Park-Shuttle nutzt.

Ich wollte meinem Schatz unbedingt einen Wasserfall zeigen, also habe ich mich durchgefragt und die passende Wanderroute gefunden. Leider gab es in letzter Zeit nicht so viel Regen.

Neben dem kleinen Wasserfall am Weeping Rock sieht man wunderschöne Natur. Dazu gehören natürlich auch Tiere: Eichhörnchen, Rehe, Fasane und riesengroße Schmetterlinge.

Zudem bot sich die Möglichkeit sich in einem kleinen Fluss abzukühlen. Weil es in der Natur so schön war, entschlossen wir bis nur übernächsten Bushaltestelle zu laufen.

Nachdem wir allesmögliche im Zion National Park erkundet hatten, ging es auf die lange Heimreise zurück nach Los Angeles.

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Day 6: Las Vegas City Day

October 1st, 2008 mash No comments

Stratosphere Tower

Sahara Pool

Shoppen statt Mirage Zoo (weiße Tiger)

Venetian

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Day 5: Hoover Dam and Grand Canyon (Skywalk)

October 1st, 2008 mash No comments

Schon recht früh am Tag ging es in Richtung Grand Canyon auf dem Weg dorthin passierten wir den Hoover Staudamm. Dieser liegt circa 20 Meilen von Vegas entfernt in Richtung Süd-Osten. Durch die Errichtung des Staudamms in den Jahren 1931-1934 wird ein Großteil der Stromversorgung von Las Vegas sichergestellt.

Schon der Weg zum Staudamm verdeutlicht uns wieder wie unglaublich groß dieses Land eigentlich ist. Riesige Ebenen (Plains) und Berge zeigen sich eindrucksvoll im Seitenfenster unseres Autos.

Ziel unseres Ausflugs ist aber der Skywalk, der sich in der Nähe von Dolan Springs im Gebiet Grand Canyon West befindet. Zunächst aber mehr zum abenteuerlichen Weg:

Nach dem Verlassen des Freeways zeigt sich Dolan Springs, dass aus vielen vielen Wohnwagen besteht und stark an die Städte erinnert, die man aus diversen Horror-Filmen kennt. Die Häuser (Wohnwagen) liegen sehr weit von der Hauptstraße entfertn, so dass sich die Briefkästen aufgereiht an der Hauptstraße befinden. Hinter Dolan Springs verlässt man die asphaltierte Straße und bewältigt die restlichen 23 Meilen zum Grand Canyon West auf einer Schotterpiste, die einem herkömmlichen Straßenwagen (kein Jeep) schon einiges abverlangt. Hat man diese Strecke passiert wird man mit einem tollen Blick auf den Grand Canyon belohnt. Doch zuvor muss man sich einen Parkplatz teuer erkaufen (20$).

Von dort aus machen wir eine Bus Tour, die folgende Aussichtspunkte enthält:Humpalaya Ranch, Skywalk und Indian Viilage und zuletzt Guano Point. Der Preis der Bustour beträgt 30$.

Der erste Stop der Bustour ist die Humpalaya Ranch. Dort kann man in einem Mini-Pferdewagen fahren, Reiten oder sich beim Lasso werfen probieren. Nach ein Paar Versuchen war die Kuhattrappe gefangen. Alles in allem kann man sagen, dass die Ranch ein überflüssiger Stop ist, bei dem sich der zahnlose Cowboy und die dicke Dorfdame 30 mal am Tag für die Touristen erschiessen. Schade, dass die Natur mit so unsinnigen Hüttenattrappen verschandelt wurde.

Der zweite Stop ist der Skywalk der weitere 30$ pro Person kostet. Für ein einmaliges Erlebnis nimmt man die Kosten gern auf sich und begibt sich in den Eingangsbereich des Skywalks. Dort wird einem dann aber überraschenderweise alles abgenommen was auf das Glas des Walks fallen könnte. Dazu gehört leider Gottes auch meine Spiegelreflexkamera. Dann ging es noch durch eine Sicherheitsschleuse (wie die am Flughafen). Als Rebell hab ich natürlich mein Handy reingeschmuggelt um wenigstens irgendwelche Bilder machen zu können.

Der Skywalk selbst ist zwar schon beeindruckend, denn es ist schon sehr komisch zwischen sich und einer Schlucht, die zwei mal so tief ist wie das Empire State Building hoch ist, nur eine dicke Scheibe zu haben. Aber ehrlich gesagt kann man sich den Besuch des Skywalks sparen. Es ist ein tolle Konstruktion eines deutschen Ingenieurs, die aber zum reinen Abzocken genutzt wird. Auf dem Skywalk kann man Bilder von sich machen lassen, die man danach für 10$ pro Bild erwerben kann.

Die Aussicht vom Guano Point, der letzte Stop der Bustour, auf den Canyon war die mit Abstand beste. Es ist aber sicherlich nicht für jeden ein tolles Erlebnis, denn es gibt dort keine Sicherungszäune! *DANGER* Allerdings kann man so schönere Bilder machen.

Nach der Bustour geht es wieder über die Schotterpiste vorbei am Hoover Dam nach Las Vegas.

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Day 4: Las Vegas

October 1st, 2008 mash No comments

Am heutigen Tag geht es nach Las Vegas. Laut Karte sind es von Rancho Cucamonga(Los Angeles) bis Vegas 230 Meilen. Dazu fahren wir einfach auf den Freeway 15 in Richtung Norden.

Die Fahrt ist wie immer ruhig. Kurz vor Vegas findet sich ein riesiges Fashion Outlet Center in dem wir unter anderem den Nike und Hilfiger Store besuchen und natürlich mit Tüten rauskamen.

Nach dem der Shopping-Stop beendet ist, dauert es weitere 60 Minuten bis wir unser altes aber schickes Hotel Sahara erreichten Ankunft in Las Vegas nach circa 4 stündiger Fahrt von Rancho Cucamonga.

Sahara schnell gefunden, Zimmereinrichtung wirkt alt aber es ist alles gut und sehr sauber. Es riecht etwas nach Raumspray aber lieber das als andere Gerüche. Wir sind sehr zufrieden mit dem Zimmer wenn man bedenkt, dass wir zusammen nur 35$ für das Zimmer pro Nacht bezahlen. Die Lage ist auch sehr gut. Es liegt direkt am Strip aber mehr außerhalb.

Poolanlage besucht, Diner Buffet für 6,99$ pro Person ist echt super!

Besuch des Strips: Wassershow am Bellagio, Margaritaville (Footballspiel quer über den Strip), Venetian, Sirens of Treasure Island

Die anschließende Taxifahrt kostete nur 8$ (inklusive Tip) was zeigt wie nah das Sahara am Zentrum von Vegas liegt.

Anschließend sind wir ziemlich tot ins Bett gefallen.

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Day 3: Los Angeles

October 1st, 2008 mash No comments

Shopping @ Sport Chalet

Hollywood Sign

Hollywood Blvd / Walk of Fame

Chinese Theatre

Beverly Hills

Rodeo Drive

UCLA Campus

Santa Monica Beach / Boogie Boarden

1st Tankstop in den USA

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Day 2: Los Angeles

October 1st, 2008 mash No comments

Nokia Maps sei dank! Ich habe vor dem Kalifornien Urlaub das Kartenmaterial von Amerika kostenlos runtergeladen.

Santa Monica Pier, Baden in unglaublich großen Wellen am schönen breiten sandigen Strand.

Sushi Essen

Essensportionen sind viel zu viel aber saulecker

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Day 1: The Flight

October 1st, 2008 mash No comments

Heute startet der lang erwartete Kalifornien Urlaub. Unser Reiseplan führt uns zunächst von Berlin Tegel nach London Heathrow und von dort aus dann direkt nach Los Angeles. Der Flug nach Heathrow hatte zwar etwas Verspätung aber es war aufgrund der guten Organisation in London kein Problem den Anschlussflug pünktlich zu erreichen.

In der Boing 777 wurden wir mit einem ausführlichen Entertainment Angebot überrascht. Neben den üblichen Filmen, die im Flugzeug angeboten werden kann man hier auch TV Serien schauen oder sogar Videogames spielen. Von Tetris über Minigolf bis Soduko ist alles an Board.

Die erste Mahlzeit gab es auf unserem 12 1/2 stündigen Flug auch schon und die war wirklich köstlich. Statt "Beef with Potatoes" nahmen wir "Chicken with Pasta". Nur zu empfehlen!

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