Motivation:
Der SOA Zug rollt bzw. ist eigentlich schon lange lange unterwegs und WebServices sind ein Trendthema. Ein Web Service lässt sich mit dem SOAP basierten Ansatz oder mit der REST Idee realisieren. Auf SOAP und Frameworks wie Axis2 werde ich hier nicht eingehen. Nun eine kurze Erklärung zu REST: Der größte Unterschied zu dem SOAP basierten Ansatz ist, dass es die HTTP Methoden wie GET, POST, PUT, DELETE, HEADER benutzt. In dem Glaubenskrieg zwischen den “Seifenliebhabern” und den REST-Anhängern wird das immer als Argument gebracht, dass REST als Web Service viel näher am Internet (HTTP) ist. Denn REST arbeitet wie gesagt mit den HTTP Methoden und die Daten des Service sind per Link erreichbar.
Ich habe mich vor kurzem mit der Materie auseinandergesetzt und versucht eine leichte Erklärung zu finden, die mir zeigt wie ich ein REST Projekt erstelle, es auf dem Tomcat Server zum laufen bringe und anschließend benutze. Weil ich die Ergebnisse bei der Suche nach solchen Tutorials nicht besonders befriedigend fand, dachte ich mir, es wäre an der Zeit so ein einfaches Tutorial zu schreiben.
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Während der Einarbeitung in Java Enterprise Edition, EJB3, JBoss und den JBoss Komponenten Seam und jBPM begab ich mich auf diverse Webseiten um schnell schlauer zu werden und arbeitsfähig zu sein. Bei dieser Recherche stieß ich auf einen wunderbaren Geek-Song von Roman Strobl. Klickt Java EE 5 Song um euch den Song anzuhören.
Für alle die es nicht glauben können hier der Text:
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Heute habe ich eine nette Abbildung gefunden, die den natürlichen Verlauf beim Lernen einer neun Programmiersprache widerspiegelt. Leicht lassen sich die Erkenntnisse auf Frameworks einer bereits bekannten Sprache adaptieren. Denn auch in diesem Fall muss man hinter die vermeintlich absurden Gedanken anderer Entwickler steigen und ist glücklich wenn man endlich auf der gleichen geistigen Ebene gelandet ist. In diesem Sinne, geht es jetzt bei mir weiter mit EJB3, JBoss, Seam und jBPM.
Quelle: http://www.peterkroener.de/die-neue-programmiersprache-lernen/
Wer es, so wie ich satt hat auf Eclipse zu warten weil der Rechner mit allen möglichen Anwendungen läuft, kann Eclipse mehr Speicher zuweisen und somit für einen zügigeren Ablauf der IDE sorgen. Die “Out-of-memory”-Exception gehört von nun an zum alten Eisen
Gemacht wird es, in dem man der Eclipse JVM-Parameter mitgibt. Man startet die IDE mit den folgenden Parametern:
eclipse.exe -vmargs -Xms256m -Xmx256m
-Xms ist die minimal verwendete JVM-Speichergröße
-Xmx ist die maximal verwendete JVM-Speichergröße
In diesem Beispiel habe ich die Speichergröße auf 256 MB fixiert.
Weitere Informationen findet ihr unter Help/ Help Contents/ Workbench User Guide/ Tasks/ Running Eclipse
So lässt sich zum Beispiel auch die JVM einstellen, mit der Eclipse starten soll.
Wer alle Einstellungen eines Java – Projektes so wie ich zentral in einer Properties-Datei unterbringen möchte, will vielleicht auch die Hibernate Settings in der Properties-Datei lagern. Um nun nicht erst Properties auszulesen und in die hibernate.cfg.xml zu schreiben zu müssen kann man folgenden Weg gehen. Man kann die hibernate cfg.xml einfach löschen und die Hibernate Settings aus der Properties Datei lesen und zu einem geeigneten Zeitpunkt setzen. So kann man beispielsweise auch zwischen Datenbanken zur Laufzeit umschalten.
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Wenn man unter Zeitdruck an einem Projekt arbeitet und sich auf die Realisierung der Funktionalität konzentriert, fallen ausführliche Kommentare leider von der Prioritätenliste. Umso ärgerlicher ist das ganze wenn man das Checkstyle-Plugin verwendet um eine Mindest-Qualität des Quellcodes zu garantieren. Nun habe ich endlich mal ein geeignetes Plugin gefunden, was mir hilft, die Kommentare schnell und simpel zu erstellen.
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Im Seminar “Ausgewählte Themen Software” entschied sich unser Dozent Herr Knabe für die Aspektorientiert Programmierung mit AspectJ 5. Was bedeutet Aspektorientierte Programmierung? Die Objektorientierte Programmierung ist noch gar nicht soo alt und nun gibt es schon wieder das nächste Programmierkonzept? Nein!
Es ist zwar ein Programmierkonzept aber eines was man als Ergänzung zur Objektorientierung verstehen darf. Man versucht die fachlichen Teile des Quellcodes von den notwendigen technischen Teilen zu trennen. Es ist ja so, dass man bei manch komplexen Methoden nicht mehr sofort erkennt welche Fachlogik sich dahinter verbirgt, weil Code für Logging, Persistenz oder ähnliches die Methoden aufblähen.
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Yesterday I went to a reading about RESTful WebServices. The lecturer Stefan Tilkov talked about REpresentational State Transfer and compared the technology with SOAP. I just know the basics of SOAP and therefore I haven’t a complete overview to compare the technologies. But in my opinion REST is a quite interesting approach for distributed software and it is also quite easy to understand. Caused by the one-sided kind of reading (REST) I am interested in arguments for SOAP respectively against REST.
Nevertheless I enjoyed the reading and please check out the slides and the example project from Stefan Tilkov.
P.S. If you’re trying REST you can use JERSEY as client API.
The target of this course was to become a great JAVA coder. Mr. Solymosi has a special method to teach JAVA (object oriented programming). Firstly the students learned how to use classes from the legendary ‘lehrbuch.jar’ and filling the buckets with wine or water. After that beginning the students learned the basics like loops, if-statements etc.. This special method gained a some friends but a lot more critics.
Load the script, moodle tasks and JAVA definitions.
lecturer: Andreas Solymosi – tfh-berlin.de/~solymosi